LMBV

Bergbaubedingte wasserwirtschaftliche Nachsorge

Sie beginnt nach der Her­stel­lung eines Berg­bau­fol­ge­sees, d. h. nach erfolg­tem Nach­weis der öffent­li­chen Sicher­heit und nach dem Errei­chen des End­was­ser­stands im See. Sie beinhal­tet die über die Erhal­tungs­maß­nah­men an einem natür­li­chen See hin­aus­ge­hen­den Auf­wen­dun­gen

  • für die Siche­rung und Pfle­ge der Ufer­bö­schun­gen,
  • für das War­ten und Instand­hal­ten von was­ser­wirt­schaft­li­chen Anla­gen,
  • für das Sta­bi­li­sie­ren der Gewäs­ser­schaf­fen­heit und
  • für das Moni­to­ring von Was­ser­stand und Was­ser­gü­te im Gewäs­ser und im angren­zen­den Gebir­ge.