LMBV

Restloch

Nach dem Abbau der Braun­koh­le aus einem Tage­bau ver­bleibt — bedingt durch das Mas­sen­de­fi­zit — ein soge­nann­tes Rest­loch. Neben der Mög­lich­keit der Schlie­ßung mit her­an­zu­trans­por­tie­ren­den Böden und nach­fol­gen­der Rekul­ti­vie­rung wer­den die Rest­lö­cher über­wie­gend mit Was­ser gefüllt (geflu­tet). Die ent­ste­hen­den Gewäs­ser wer­den als Was­ser­spei­cher, Natur­schutz­ge­bie­te oder Bade­seen genutzt.