Freigabe der Überleiter im Lausitzer Seenverbund kommt bereits zum 29. Juni 2026
Senftenberg. Senftenberg. Am 13. Januar 2026 haben sich in Großkoschen bei der regelmäßigen Statusberatung zum Fortgang in der Restlochkette die Vertreter von Landesregierungen, Behörden, Zweckverbänden, der Landkreise und Kommunen mit dem Bergbausanierer LMBV gemeinsam darauf verständigt, den Seenverbund in der Restlochkette auf den 29. Juni 2026 vorzuziehen.
Der Sedlitzer See soll Anfang Mai 2026 für die Schifffahrt und den Gemeingebrauch freigegeben werden. In den nächsten Monaten werden die letzten Voraussetzungen geschaffen, damit bis dahin die erste Wassersportsaison auf dem Sedlitzer See möglich wird. Parallel wird die LMBV die Überleiter 8, 10 und 11 so weit ausstatten, dass Freizeitkapitäne den Verbund der fünf Bergbaufolgeseen ab dem 29. Juni 2026 nutzen können. (UST)
