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Erste seeseitige Dalbe vom Ponton aus im Sedlitzer See eingesetzt

Schifffahrtstechnische Ausrüstung durch Firma Metzner weitergeführt

Senftenberg/ OT Klein­ko­schen. Am 6. März 2026 konn­te im Sedlit­zer See vor dem Über­lei­ter 10 gegen 11 Uhr die ers­te von acht Dal­ben see­sei­tig im Auf­trag der LMBV ein­ge­bracht wer­den. Dazu wur­de ein Rau­pen­kran des auf­trag­neh­men­den Unter­neh­mens Metz­ner genutzt, der zuvor auf einem Schwimm­pon­ton posi­tio­niert wor­den war.  

Mit der Umset­zung der schiff­fahrt­tech­ni­schen Aus­rüs­tung des Sorn­oer Kanals ist das Lau­sit­zer Unter­neh­men Metz­ner beauf­tragt. Die­se jetzt ein­zu­brin­gen­den see­sei­ti­gen Dal­ben die­nen künf­tig an der See­war­te­stel­le für die Anbrin­gung der Leit­ein­rich­tun­gen hin zum Kanal. Wei­te­re sie­ben Dal­ben wer­den noch in den nächs­ten Tagen für den Anle­ge­steg unmit­tel­bar unter­halb des Ros­ti­gen Nagels in den See­grund ein­ge­las­sen. Zudem müs­sen noch Mar­kie­rungs­dal­ben für die Fahr­rin­ne im Über­lei­ter an ihre vor­ge­ge­be­nen Punk­te posi­tio­niert wer­den.

„Die ers­te see­sei­ti­ge Dal­be, ein15 Meter lan­ges beschich­te­tes Stahl­rohr mit einem 800er Durch­mes­ser, hat­te ein Gewicht von etwa 8.200 kg“, wie Bau­lei­ter Mat­thi­as Nagel von der Fir­ma Metz­ner erklär­te. Mit einer Klemm­zan­ge wur­de die Dal­be vom Rau­pen­kran auf­ge­rich­tet und dann an einem „Frei­rei­ter“ hän­gend zum Ein­brin­gen vor­be­rei­tet. Mit Unter­stüt­zung von GPS wur­de dazu der genaue Ein­bring­punkt fixiert. Mit Hil­fe zwei­er E‑Motore im „Frei­rei­ter“, einer frei­rei­ten­den Vibra­ti­ons­ram­me vom Typ M‑32 HFV, wur­de die Dal­be in Schwin­gung ver­setzt und mit ihrem Eigen­ge­wicht in den See­grund ein­ge­las­sen.

Der ver­ant­wort­li­che LMBV-Abtei­lungs­lei­ter Micha­el Matthes beton­te, dass damit ein wei­te­rer sicht­ba­rer Schritt hin zum geplan­ten Seen­ver­bund im Som­mer 2026 geleis­tet wur­de, nach­dem zuvor win­ter­li­che Wet­ter­be­din­gun­gen mit Frost und Eis auf dem See eine frü­he­re Umset­zung behin­dert hat­ten. Ziel der LMBV und aller Betei­lig­ten bleibt, den Seen­ver­bund aus Sedlit­zer See, Groß­räsche­ner See, Part­wit­zer See und Gei­ers­wal­der See zum 29. Juni 2026 schiff­bar zu machen. (UST)

Fotos: Uwe Stein­hu­ber (LMBV)

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Ein­stel­len des Frei­rei­ters.
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Medi­en­ver­tre­ter waren vor Ort — hier Ralf Jußen für Seenluft24.
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Von der See­sei­te.

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