Dem Teufel auf der Spur - Neues Faltblatt für Rundtour

In der Niederlausitz geht es mit dem Teufel zu - zumindest, wenn man einem alten Sprichwort glaubt, das besagt, er habe genau hier die Kohle unter der Erde vor den Menschen versteckt. Wo sie überall verborgen war und ist, lässt sich während einer Entdeckungsreise mit dem Fahrrad durch die Lausitzer Braunkohlegeschichte erfahren. Die "Niederlausitzer Bergbautour" führt als Rundtour auf mehr als 500 Kilometern durch die flache Landschaft Südbrandenburgs und des nördlichen Sachsens. Weder die F60 noch die imposanten Backsteinfassaden des Bergbaumuseums in Knappenrode als beeindruckende Technikzeugen der Kohlegeschichte fehlen. Nur ein paar Kilometer weiter offenbart die "Niederlausitzer Bergbautour" aber auch die Zukunft der zahlreichen bereits stillgelegten Tagebaue, die vor allem in der außergewöhnlichen Verwandlung zum Lausitzer Seenland liegt.  Welche Ziele entlang der Strecke noch ein Absteigen vom Fahrrad lohnen, zeigt das neu erschienene Faltblatt zur "Niederlausitzer Bergbautour". Es enthält neben einer Routenbeschreibung auch eine Übersichtskarte zum gesamten Wegeverlauf, Adressen von Radvermietern und Radreiseanbietern sowie Empfehlungen für Radwanderkarten. Wird der gesamte Fernradweg abgefahren, sind zusätzlich die 21 Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten hilfreich, die fast alle vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als besonders radlerfreundlich zertifiziert wurden. Das Faltblatt zur "Niederlausitzer Bergbautour" ist kostenfrei bei den Touristinformationen in Senftenberg, Spremberg, Forst (L.) oder Guben erhältlich sowie beim Tourismusverband Niederlausitz e.V., Schloßbezirk 3, 03130 Spremberg unter Tel. 03563 602340 oder über info@niederlausitz.de.

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