Mongolische Journalisten vom Lausitzer Seenland begeistert

Zwölf mongolische Journalisten informierten sich kürzlich in Senftenberg bei der LMBV über die Aufgaben und Fortschritte in der Bergbausanierung und besichtigten anschließend das entstehende Lausitzer Seenland. Im Rahmen eines Medienseminar für Journalisten aus der Mongolei in Hamburg vom 20. bis 27. April 2008 besuchten die Gäste aus Berlin kommend auch das Lausitzer Revier. Das Medienseminar ist eine Veranstaltung des Auswärtigen Amtes, Berlin. Verantwortlich ist dort die Abteilung Kultur und Kommunikation, Referat Bilaterale Kultur- und Medienbeziehungen Asien, Australien, Pazifik,  die gemeinsam mit der Abteilung Dialoge vom Institut für Auslandsbeziehungen e. V. Stuttgart diese Studienreise organisiert hat. Die mongolischen Besucher wurden in der Knappenstraße von Dr. Uwe Steinhuber, Pressesprecher der LMBV und Rolf Schlottmann von der Firma LMBV international begrüßt. Sie zeigten sich begeistert von den bereits sichtbaren Ergebnissen der Bergbausanierer und den vielen neuen Wasserflächen nach dem Bergbau. Großes Interesse gab es an ersten, von der Consulting Tochter der LMBV vor einigen Wochen angebahnten gemeinsamen Wiedernutzbarmachungs-Projektideen mit mongolischen Bergbauunternehmen, die auf Erfahrungen der Bergbauingenieure aus der Lausitz aufsetzen werden.

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