Gemeinsam mit Kommunen für Zukunft arbeiten – Geopfad und Schleuse in Planung

Markkleeberg. Im Rahmen einer Ende Februar stattgefundenen außerplanmäßigen Tagung der Kommunen Markkleeberg und Großpösna zur Entwicklung des Seenverbundes Markkleeberger und Störmthaler See und deren Umfeldes informierte Mike Reichel, LMBV-Projektverantwortlicher für §4-Maßnahmen in Mitteldeutschland, gemeinsam mit den verantwortlichen Planungsbüros zum Stand der Planungen für den erdgeschichtlichen Zeitpfad (Geopfad) entlang der beiden Seen sowie für den im zweiten Halbjahr beginnenden Bau des Schleusen- und Wehrbauwerkes im Seenverbund. Über 40 Stadt- und Gemeinderäte verfolgten dabei die Aussagen der Fachleute, hinterfragten Zusammenhänge und bekundeten grundsätzlich ihre Zustimmung zu den Projekten. Beide Kommunen wollen die Entwicklung des ehemaligen Tagebauareals auf Basis eines Kooperationsvertrages gemeinsam voranbringen.

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