Landtagsabgeordnete aus Dresden und Potsdam im Lausitzer Seenland mit LMBV auf Informationstouren

Senftenberg. Am 16. März 2009 informierte sich MdL Tino Günther (FDP) sowie weitere Mitarbeiterinnen der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag auf einer Befahrung zu Aufgaben der LMBV und insbesondere zu §3-Vorhaben in Ostsachsen. LMBV-Bereichsleiter Klaus Zschiedrich informierte die Gäste über den Stand der Bergbausanierung in Ostsachsen und die noch ausstehenden Aufgaben. Ebenso interessierten sich die Gäste über den erreichten Flutungsstand und die Lösungsansätze zur Vermeidung von Vernässungsschäden im Zusammenhang mit dem Wiederanstieg des Grundwassers auf seine vorbergbaulichen Zustände. Die LMBV ist hierbei im Rahmen des §3 VA BKS als Projektträgerin im Auftrag des Bundes und der Bundesländer tätig. Den Gästen wurden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt, von der flächenhaften Lösung durch Horizontalfilterbrunnen bis hin zu Einzelhausanhebungen.
Bereits am 5. März 2009 war MdL Kerstin Kaiser (PDS) war auf Einladung des direkt gewählten OSL-Abgeordneten MdL Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann (PDS) auf eine kurze Visite ins Seenland gekommen. LMBV-Pressesprecher Dr. Uwe Steinhuber brachte den Gästen von der PDS-Fraktion im Landtag Brandenburg die Aufgaben der LMBV und die Grundlagen aus dem Verwaltungsabkommen nahe. Von der Landmarke ausgehend wurden zusammen mit dem Projektmanager Gerd Richter intensiver die Entwicklungen im Lausitzer Seenland bei einer Befahrung erläutert. Besonderes Interesse bekundeten beide MdL für Prognosen zu einem Folge-VA nach 2012 und sprachen sich dafür aus, den Bund „weiter im Boot zu halten“ bzw. das Knowhow der LMBV auch intensiver zu vermarkten.

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