„Wüstenei“ des Tagebaus Meuro als Spielfilm-Kulisse – Rapunzel und Hexe am Rand des künftigen Ilse-Sees

Senftenberg/Großräschen. Am Askanierturm in der brandenburgischen Schorfheide lässt „Rapunzel“ ihr Haar herunter, bevor sie am Ende des Märchens von der Zauberin in die „Wüstenei“ verbannt wird. Diese Szene entstand im ehemaligen Tagebau Meuro bei Senftenberg. Dieser Tage verfilmte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) das Märchen der Brüder Grimm neu für „Das Erste“. Dabei waren u. a.  Suzanne von Borsody als böse Zauberin, Antje Westermann und der als rbb-Tatort-Kommissar bekannte Boris Aljinovic als Eltern von Rapunzel. Piet Klocke spielt den Hoflehrer des Prinzen, Rita Feldmeier und Dieter Montag sind das Königspaar. Die Titelrolle als Rapunzel übernahm Luisa Wietzorek, als Prinz war auch Jaime Ferkic in Meuro zu sehen. „Rapunzel" wird unter der redaktionellen Federführung des rbb (Redaktion: Sabine Preuschhof und Anke Sperl) von der ANTAEUS Film und TV Produktion Filmproduktion GmbH (Produzent: Alexander Gehrke) im Auftrag der ARD produziert und gehört zur ARD-Märchenreihe „Acht auf einen Streich“. Regisseur ist Bodo Fürneisen. Das Erste strahlt sie zum Jahresende 2009 aus und knüpft damit an den Erfolg von „Sechs auf einen Streich“ an. Beim Außendreh – nebenstehend zwei Fotos - waren die Schauspieler Suzanne von Borsody, Luisa Wietzorek und Jaime Ferkic dabei. LMBV-Projektmanager Sieghard Balzer und IBA-Tourenführer Günter Kalliske begleiteten den Dreh im Tagebau Meuro.

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