SPD-Fraktionschef Steinmeier wurde für weiter zu führende Bergbausanierung fachkundig interessiert

Schwarzheide. Interessiert hat sich der SPD-Fraktionschef des Deutschen Bundestages, Frank-Walter Steinmeier, am 20.Mia 2011 nach einem Kurzbesuch im SeeCampus Schwarzheide von dem modernen Schulhaus gezeigt. „Ich bin begeistert davon, wie hier ein Landkreis, die Kommunen und die Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft gemeinsam auf einer vormals vom Bergbau beeinflussten und nun wieder hergestellten Fläche Zukunft entstehen lassen haben“, sagte Steinmeier. Auch die touristische Nachnutzung der Tagebaukrater im Lausitzer Seenland und die Investitionen in erneuerbare Energien ernteten Lob des Oppositionsführers. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch das fünfte Braunkohlenverwaltungsabkommen gerade angesichts der großen Probleme im Zusammenhang mit dem Grundwasserwiederanstieg finanziell gut ausgestattet wird“, versprach Steinmeier gegenüber der Lokalzeitung. Dies war auch das Anliegen von LMBV-Geschäftsführer Dr. Hans-Dieter Meyer (oberes Foto 2. v. r.), der gemeinsam mit den regionalen Politikern dem SPD-Fraktionschef die Aufgaben und den weiteren Finanzbedarf verdeutlicht hatte. In einem umfangreich bebilderten Vortrag erläuterte Dr. Meyer die vielfältigen Aufgaben, die auch im Zeitraum 2013 bis 2017 noch vor der Projektträgerin der Braunkohlesanierung stehen. Auch der SPD-Unterbezirksvorsitzende Thomas Zenker (oberes Foto 2. v. l.) zeigte sich überzeugt, dass der Aufwand für die andauernde Bergbausanierung sehr anschaulich gemacht worden sei.

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