Früher öde Bergbau-Landschaft, sind Lausitzer Seen heute ein Wassersport-Paradies, sagt die Berliner BZ

Berlin. Unter der Überschrift „Das Wasserwunder von der Lausitz“ berichtete die Berliner Boulevardzeitung BZ Anfang Juli 2011 über ein neues Urlaubsziel in Bandenburg und Sachsen. Dort heißt es: „Jetski fahren, Kite surfen, Katamaran segeln - dafür muss man nicht an die Ostsee oder bis ans Mittelmeer. Nur eine gute Autostunde von Berlin entfernt liegt das junge Lausitzer Seenland, mit 14.000 Hektar die größte künstliche Wasserlandschaft Europas und bestens geeignet für jeden Fun-Sport auf der Welle.“ Das Blatt stellt fest: „Stück für Stück verschwindet die karge Landschaft, die der Braunkohleabbau hinterlassen hat. Seit Jahren schon flutet Wasser in die ehemaligen Kohlegruben in Brandenburg und Sachsen, setzt blaue Tupfer in die Landschaft. Heute gibt es hier unendliche Freizeitmöglichkeiten. Bis 2015 sollen zehn Seen durch Kanäle verbunden sein, dann kann man von Senftenberg bis nach Großräschen.“ Es werden Tipps beispielsweise zum Wasserwandern gegeben: „Paddler finden am Knappensee gute Bedingungen. Auf dem Senftenberger See gibt es neben Ruder- und Tretbootverleih auch geführte Kanutouren. Am Geierswalder See kann man Kite surfen und Katamaran segeln, außerdem gibt es eine Jetski- und Wasserskischule… Schönstes Revier für Kanuten und Schlauchbootfahrer ist die Spree zwischen Bärwalde und Spreewitz, für Floßfahrer der Sedlitzer See. Der Bärwalder See ist Funsport-Areal, ...“  Auch das Erkunden vom Rad aus wird empfohlen. Dabei könne man das Entstehen der neuen Landschaft am besten erkunden: „Rund um die Seen gibt es schon mehrere Hundert Kilometer asphaltierte Wege - auch für Skater. Baden: Sieben Kilometer Strand bietet der Senftenberger See... Bester Ausblick: von der 30 Meter hohen Landmarke am Sornoer Kanal: …hat eine tolle Aussichtsplattform.“ Quelle der Zitate: Online-Ausgabe der BZ vom 06.07.2011

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