Staatssekretärin der Finanzen Daniela Trochowski besuchte LMBV - Sanierern Respekt gezollt

Senftenberg. Die brandenburgische Staatssekretärin im Ministerium der Finanzen, Daniela Trochowski, besuchte im Dezember das Bundesunternehmen LMBV. Sie wurde dabei vom Leiter der Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses, Dr. Friedrich von Bismarck, begleitet. Die Politikerin wurde bei ihrem Arbeitsbesuch in Senftenberg vom LMBV-Bereichsleiter Manfred Kolba im Namen der Geschäftsführung begrüßt. Nach einem Einführungsvortrag zu den Aufgaben und Herausforderungen in der Bergbausanierung informierte Prokurist Kolba insbesondere über die aktuellen Entwicklungen im Lausitzer Seenland. Hier ist das Land Brandenburg ebenso wie der Freistaat Sachsen neben dem Bund besonders über den §4 des Verwaltungsabkommens zur Braunkohlesanierung finanziell engagiert. Davon konnte sich die Staatssekretärin der Finanzen am Überleiter 12, der künftigen Verbindung zwischen Geierswalder und Senftenberger See selbst überzeugen. Auf einer Befahrung durch das Lausitzer Seenland konnte sich die Diplom-Volkswirtin D. Trochowski von den Baufortschritten an den Überleitern 6 und 11 ebenso überzeugen. Über den bereits erreichten Flutungsfortschritt sowie ihr Flutungskonzept konnte die LMBV anhand des Sedlitzer und des Großräschener Sees informieren.Das Land Brandenburg habe bei den noch laufenden Verhandlungen mit den Braunkohländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Bund zum sogenannten Folge-Verwaltungsabkommen (VA V)für die Zeit von 2013 bis 2017 signalisiert, dass es an seinem Kurs festhalte und auf einen alsbaldigen Abschluss mit hinarbeite.

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