LDS: Präsidenten Bubeníček und Gökelmann auf Lausitzreise auch bei LMBV

Kohlesanierung ist wichtiges Thema für Verwaltungen dies- und jenseits des Erzgebirges

Dresden/Chemnitz/Geierswalde. Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit trafen sich am 31. August 2016 der Präsident der Landesdirektion Sachsen, Dietrich Gökelmann sowie weitere Mitarbeiter der Behörde mit dem Regionspräsidenten der Region Ústí, Oldřich Bubeníček, dem Direktor der Regionsbehörde Milan Zemaník und weiteren Vertretern aus der dortigen Regionsbehörde im Leuchtturm am Geierswalder See zu einer Fachtagung.

Diese Arbeitstreffen finden seit dem 20. Februar 2013 auf der Grundlage der Gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen der Region Ùstí und der Landesdirektion Sachsen im Rahmen regelmäßig wiederkehrender grenzüberschreitender Treffen ein- bis zwei Mal im Jahr im Wechsel auf tschechischer und deutscher Seite statt.

Im Vordergrund der Tagung stand diesmal das Thema „Die Sanierung der Bergbauhinterlassenschaften in der Lausitz“. Auch zu weiteren grenzüberschreitenden Themen aus den Bereichen Infrastruktur und Umweltschutz fand ein fachlicher Austausch statt. Im Anschluss an die Tagung erfolgte eine - von der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) geführte - gemeinsame Befahrung ausgewählter Sanierungsbereiche. Die tschechische Delegation nahm die Gelegenheit wahr, sich vor Ort einen unmittelbaren Eindruck über die Fülle und Komplexität der Aufgaben der Braunkohlesanierung in der Lausitzer Region zu machen. Seitens der LMBV begleitete der amtierende Bereichsleiter Lausitz Reiner Kula die Gäste. Quelle: PM der LDS v. 31.08.2016

LMBV-Symbolfoto: Ufersicherungsarbeiten am Knappensee i.A. des Freistaates Sachsen

LMBV_Sanierung_Sachsen_Knappensee_2016

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