LMBV: Bergbausanierer plant weitere Wasserkonferenz in der Lausitz

LMBV-Fachkonferenz wird am 26. April 2018 in Hoyerswerda stattfinden

Senftenberg/Hoyerswerda. Die nunmehr seit 2005 schon neunte LMBV-Wasserkonferenz ist für den 26. April 2018 in Hoyerswerda in Ostsachsen konzipiert. Die diesjährige Fachkonferenz wird unter dem Motto „Wasser in der Bergbaufolgelandschaft der Lausitz - Erreichter Stand, anstehende Lösungen, zukünftige Aufgaben“ stehen, so der zuständige Bereichsleiter Technik Eckhard Scholz. Die Flutung der Bergbaufolgeseen und die Entwicklung der Gewässerbeschaffenheit in der Bergbaufolgelandschaft seien für die LMBV und ihre Partner von großer Bedeutung und mit mannigfaltigen Herausforderungen verbunden, so der LMBV-Prokurist.

Mit Beständigkeit werde an der Weiterentwicklung der bestehenden Flutungs- und Wasserbehandlungskonzepte sowie an der Umsetzung neuartiger Verfahren in der Lausitz gearbeitet, betont E. Scholz. Zu den erreichten Ergebnissen in der wasserwirtschaftlichen Sanierung und den bevorstehenden Aufgaben führt die LMBV daher erneut eine Fachkonferenz durch. Die Redebeiträge sollen aktuelle Lösungsansätze bei der Wiederherstellung des Wasserhaushaltes in der Lausitz aufgreifen, die in gemeinsamer Verantwortung bewältigt werden müssen. Die gezielten Einladungen werden derzeit in der LMBV vorbereitet und in den kommenden Wochen an das Fachpublikum versendet werden.

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