LMBV: Würdiger Abschluss der Verwahrarbeiten für die Grube Bischofferode vorbereitet

LMBV: Gedenktafel Schachtabschluss Bischofferode
LMBV-Gedenktafel Schachtabschluss Bischofferode

Künftig verbleiben noch Aufgaben der Kontrolle, der Nachsorge und des Monitorings

Vorm Niederbringen des Fördergerüstes

Bischofferode. Am 13. September 2018 würdigt die LMBV in einem angemessenen Rahmen den Abschluss der Verwahrarbeiten für die Grube Bischofferode im Zusammenhang mit der Fertigstellung der beiden Schachtverschlüsse auf dem ehemaligen Werksgelände.

Damit schließt sich mit dem Abbau des Fördergerüstes Schacht 2 auch für alle externen Beobachter deutlich sichtbar, ein weiteres, besonders arbeitsintensives und verantwortungsvolles Kapitel der Bergbausanierung am Standort.

Die erfolgreiche Beendigung des über zwei Jahrzehnte andauernden Verwahrabschnittes war nur durch das komplexe Zusammenwirken aller für die Finanzierung, Planung, Begutachtung, Genehmigung und Ausführung Zuständigen möglich.

Um dies zu würdigen, treffen sich Vertreter des Bundesministeriums der Finanzen, des Thüringischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz, des Thüringer Landesbergamtes, die Bürgermeister der Anrainerkommunen gemeinsam mit Vertretern der auftragnehmenden Firmen sowie die Geschäftsführung und Mitarbeiter der LMBV in Bischofferode.

Es wird ein Grußwort des Ministernpräsidenten des Freistaates Thüringen, Bodo Ramelow, und ein Statement vom Vorsitzenden der Geschäftsführung der LMBV, Klaus Zschiedrich, erwartet.

Für die Bergbausanierer der LMBV verbleiben in Bischofferode die langfristigen Aufgaben der Kontrolle, Nachsorge und des Monitorings der sich nun in den kommenden Jahrzehnten selbstständig flutenden Grube.

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