Aktionsbündnis Klare Spree zog Bilanz 2013 in Raddusch - Auch LMBV berichtete

Lausitzer LMBV-Planungschef Kaiser berichtete zu LMBV-Umsetzungsergebnissen

Senftenberg/Raddusch. Am 12. November 2013 zog das Aktionsbündnis Klare Spree in Raddusch eine erste Bilanz. Dazu hatte es sich auch die Päsidenten des LUGV und des LBGR sowie die LMBV eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Umsetzung des im Frühjahr von der LMBV vorgelegten 10-Punkte-Sopfortprogrammes zur Reduzierung der Eisenfracht in den Spreezuflüssen in Brandenburg.

Hans-Jürgen Kaiser, LMBV-Planungschef für die Lausitz berichtete für das Sanierungsunternehmen, dass rund zwei Drittel der Massnahmen von der LMBV und ihren Partnern bereits umgesetzt sind oder in den kommend Wochen zur Umsetzung kommen. Es habe sich jedoch herausgestellt, das eine Vielzahl von weiterhin untersuchten Varianten für Lösungen im Rahmen des Sofortprogrammes bereits auf Grund von naturschutzfachlichen Bedenken oder Eigentumsfragen ausscheiden. Auch seien daher Abweichungen von Planterminen bei so komplexen Vorhaben nicht immer zu vermeiden. Die von der LMBV aufgelegten und vorgeplanten Massnahmen in Sachsen seien zwischenzeitlich bei der verfahrensführenden Behörde eingereicht und in der Beteiligung. Hier ist bis zum Frühjahr 2014 mit ersten Zulassungen zu rechnen.

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