Einladung des Ministerpräsidenten zu Gespräch über den Stand der Maßnahmen zum Schutz der Gewässergüte der Spree

Potsdam. Am 17.12.2013 hatte der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zu einer Gesprächsrunde mit den Ministern für Infrastruktur, Umwelt und Wirtschaft nach Potsdam eingeladen. Zu den Eingeladenen gehörte auch der Koordinator des Landes, Dr. Klaus Freytag, der gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu und Klaus Zschiedrich von der LMBV die bisherigen Sofortmaßnahmen zur Verringerung der Eiseneinträge in die Spree und in deren Zuflüssen vorstellte. An der Beratung nahmen auch Vertreter des Aktionsbündnisses Klare Spree e.V. und Bürgermeister von Kommunen aus der Lausitz teil.

Zehn Monate nach der ersten derartigen Spitzenbegegnung in der Staatskanzlei ging es um eine Bilanz des damals verabredeten Maßnahmepakets und um die Abstimmung der weiteren Schritte unter Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung. Woidke hatte sich zu diesem Thema in der vergangenen Woche bereits mit seinem sächsischen Amtskollegen Stanislaw Tillich ausgetauscht. Sie waren sich einig, dass neben Sofortmaßnahmen auch langfristige Anstrengungen gegen die braune Spree notwendig sind und hatten an den Bund appelliert, die Bemühungen zu unterstützen. Woidke wollte die Gesprächsteilnehmer auch über die Ergebnisse der Beratungen mit Tillich unterrichten.

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