LMBV: Gesprächsfaden soll nicht reißen: BI Altdöberner See mit LMBV erneut im Gespräch

Arbeitstreffen zwischen Vorstandsmitgliedern und LMBV-Vertretern Ende Februar 2016 vereinbart

Senftenberg/Altdöbern. Der Dialog zwischen Bergbausanierer LMBV und der Bürgerinitiative (BI) Altdöberner See soll auch im Jahr 2016 fortgeführt werden. Dazu soll Ende Februar ein Arbeitstreffen mit Vertretern der Bürgerinitiative, darunter Beate Grund, Dietmar Müller, Samira Mohamed, Gerd Lau und Marisa Stich stattfinden, zu dem LMBV-Abteilungsleiter Volkmar Zarach eingeladen hat, stattfinden.

Seitens der BI begrüßte Marisa Stich den geplanten Fortgang des Dialogs; um „…auch künftig mit uns, der Bürgerinitiative Altdöberner See, zum Thema einer möglichen Antragstellung über das Verspülen von Eisenhydroxidschlamm in unseren See im Gespräch bleiben zu wollen.“

Die LMBV hat derzeit vertiefende Betrachtungen durch Ingenieurbüros zu den 2015 vorgetragenen Überlegungen, den Altdöberner See für eine Einspülung von EHS-Sedimenten mit zu betrachten, beauftragt.

Für die LMBV werden Volkmar Zarach, Abteilungsleiter Umweltschutz/Rekultivierung und Projektleiter „Gewässergüte Spree“, Beate Lucke, Abteilungsleiterin Grundsätze, Stefan Buhr, Abteilungsleiter Planung Nordraum und Dr. Uwe Steinhuber, Pressesprecher des Unternehmens zugegen sein.

 

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