Beginn mit dem Abtrag der Betonplatten am Hochhaus Einsteinstraße in Hoyerswerda in Projektverantwortung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV)

Hoyerswerda. Durch die Möglichkeit des §4 Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung wurde die LMBV auf der Grundlage des Antrages der Stadt Hoyerswerda in Abstimmung mit dem Rechtsträger der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda durch den Freistaat Sachsen mit der Projektträgerschaft zur Planung und Realisierung der Abrissmaßnahmen von leerstehenden Wohnungen der Einsteinstraße 1-5 in Hoyerswerda beauftragt.

Mit der Entkernung des Abrisshauses wurde bereits am 02.04.2001 begonnen. Ab dem 14.05.2001 erfolgt der Aushub der Fundamentgräben zur Errichtung einer Kranbahn für den anschließenden Kranaufbau zum Abtrag der Betonplatten des Elfgeschossers in der Einsteinstraße. Im Anschluss wird am 17.05.2001 mit der Montage des Kranes begonnen. Der Arbeitsbereich des Kranes wird hinter dem Haus in Richtung Karstadtgebäude eingerichtet. Auf der Grundlage einer bestätigten Abrisstechnologie erfolgt der Rückbau der Betonplatten. Täglich werden die abgetragenen Betonteile abtransportiert.

12 der vorhandenen „Woyski-Platten" werden im Zuge des Baufortschrittes abgetragen und der Woyski-Stiftung übergeben. Eine Zwischenlagerung erfolgt auf dem Bauhof der Stadt. Bis Ende diesen Jahres wird das gesamte Haus mit ehemals 220 Wohnungen abgetragen sein. Durch die LMBV wurde die Firma Weise und Co GmbH aus Leipzig im Ergebnis der Ausschreibung mit der Bauausführung beauftragt. Für eintretende Einschränkungen im Zusammenhang mit den Abtragsarbeiten bittet die LMBV alle Anlieger um Verständnis.

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