Lausitz Initiative bekommt Koordinierungsbüro

Büro wird bei LMBV in Senftenberg aufgebaut

Berlin/Senftenberg. Im Auftrage der Wirtschaftsministerien des Landes Brandenburg und des Freistaates Sachsen ist ab sofort ein Büro der Lausitz Initiative in Senftenberg eingerichtet worden. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem Verwaltungsgebäude der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) in der Gerhart-Hauptmann-Str. 2 in Senftenberg. Die Leitung haben Christoph Schmidtchen und Karla Ebersbach übertragen bekommen.
Das Büro ist über Telefon (0 35 73) 84-20 20 zu erreichen.

Das Büro wird im Auftrage beider Länder übergreifende Fragen für die Lausitz koordinieren, moderieren, inhaltlich vorbereiten und auch Dienstleistungen für die Initiative erbringen. Die Wirtschaftsministerien werden regelmäßig informiert.

Unter dem Dach der Lausitz Initiative werden darüber hinaus die Themen Tourismus, Infrastruktur/Verkehr, Wirtschaftsförderung/Vermarktung aber auch IBA "Fürst-Pückler-Land" und LUTKI bearbeitet.

Die Akteure dieser Initiative sind die Landkreise und kreisfreien Städte der Region sowie eine Vielzahl von in die Arbeit einbezogenen Institutionen, wie Zweckverbände, Wirtschaftsfördergesellschaften, Stiftungen, Verbände, Unternehmen, Vereinigungen, Fachministerien, Industrie- und Handelskammern.

Christoph Schmidtchen (54), gebürtiger Lausitzer, ist Dipl.-Ing. Maschinentechnik. Er arbeitet seit 35 Jahren im Bergbau:1990 bis 1995 leitete er als Betriebsdirektor einen Veredlungsbetrieb. Ab 1995 ist er in leitenden Positionen der technischen Verwaltung tätig. Er arbeitet ehrenamtlich als Stadtverordneter und ist Ortsbeiratsmitglied.

Karla Ebersbach (48), diplomierte Volkswirtin, ist als Leiterin der Standortentwicklung der LMBV bereits seit vielen Jahren mit den Fragen der Nachnutzung von Braunkohlebergbau-Arealen befaßt.

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