LMBV beginnt mit ersten Maßnahmen zur Baufeldfreimachung für Vorhaben „Gewässerverbindung Zwenkauer – Cospudener See“

Gehölzentfernung findet gezielt außerhalb der Brutzeit statt

Leipzig/Zwenkau.Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) startet in den nächsten Tagen mit den vorbereitenden Arbeiten für das Vorhaben „Gewässerverbindung Zwenkauer – Cospudener See“ im ehemaligen Tagebau Zwenkau.

Ab Mitte Januar wird die Reculta GmbH aus Zwenkau im Bereich südlich der Autobahn 38 mit den vorbereitenden Arbeiten beginnen. Auf den Flächen der zu errichtenden technischen Anlagen sowie des Verbindungskanals sind zur Baufeldfreimachung rund 1,6 Hektar Gehölzaufwuchs zu entfernen. Die Baufeldfreimachung ist dabei Voraussetzung für die ab Ende 2012 vorgesehenen Arbeiten zur Vorprofilierung des Verbindungskanals.

Die Arbeiten finden unter Beachtung der Naturschutzgesetzgebung gezielt außerhalb der Brut- und Aufzuchtzeit vieler geschützter Tierarten im Winter statt. Sie sollen bis Ende Februar abgeschlossen werden. Eine ökologische Baubegleitung sorgt dafür, dass keine geschützten Tierarten während der Umsetzung der Maßnahme geschädigt werden.

Das Vorhaben ist Teil des Kurs 1 des Touristischen Gewässerverbundes der Region Leipzig. Mit der Gewässerverbindung zwischen den Bergbaufolgeseen Zwenkau und Cospuden wird die letzte Maßnahme für die gewässertouristische Durchgängigkeit von der Stadt Leipzig bis zum Zwenkauer See in Angriff genommen.

Ansprechpartnerinnen für Nachfragen:
LMBV:  Karin Franke  Telefon: 0341 2222-2158   Mail: Karin.Franke@lmbv.de
Stadt Zwenkau: Katja Händler Telefon:  034203 509-45 Mail: katja.haendler@stadt-zwenkau.de

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