„Städtebaulicher Rahmenvertrag“ zur Entwicklung des Industrie- und Gewerbeparks Großkayna - Frankleben unterzeichnet

Espenhain/Braunsbedra. Die Stadt Braunsbedra und die LMBV haben in gemeinsamer Anstrengung die Vorbereitungen zur Revitalisierung des Altindustriestandortes Großkayna-Frankleben abgeschlossen. Im Ergebnis erfolgte am heutigen Tag die Unterzeichnung des „Städtebaulichen Rahmenvertrages“.

Mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Infrastruktur“ soll das rund 30 Hektar große Areal nun erschlossen und zu einem leistungs- und wettbewerbsfähigen Industrie- und Gewerbepark entwickelt werden. Damit erhält der Standort eine Aufwertung. Das schafft optimale Bedingungen und Standortsicherheit für sowohl angesiedelte Unternehmen als auch für Neuansiedlungen.

Die Maßnahmen werden auf der Grundlage der kommunalen Bebauungspläne und nach positiver Bescheidung der GA-Mittelförderung realisiert. Nach der zwischenzeitlichen Ausreichung des Zuwendungsbescheides der Investitionsbank des Landes Sachsen-Anhalt kann nunmehr der Startschuss für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes erfolgen.

Die LMBV führt die Entwicklungs- und Erschließungsmaßnahmen im Auftrag und in enger Kooperation mit der Stadt Braunsbedra durch. Grundlage dazu ist der Abschluss eines „Städtebaulichen Rahmenvertrages“ zwischen der Stadt und der LMBV.

Die Sanierung und Durchführung dieser Neuerschließungsmaßnahmen schafft moderne und nachhaltige Infrastrukturen. Damit leistet die LMBV einen wichtigen Beitrag zum beschleunigten Strukturwandel und zur langfristigen Stärkung der Wirtschaftskraft und Beschäftigungsbasis auch in dieser Region.

Die Projektplaner und Ingenieure der LMBV sind mit ihren Erfahrungen bestens gerüstet, das Vorhaben erfolgreich umzusetzen.

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