Weitere Vorboten für die Verknüpfung des Lausitzer Seenlands - Drei Steganlagen am Senftenberger See

Senftenberg. Schon bevor Landrat Siegurd Heinze und Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich das symbolische Band durchschnitten, um die Niemtscher Steganlage für ihre Nutzung freizumachen, herrschte beste Stimmung bei den offiziellen Gästen. Während Landrat Heinze, der zugleich auch Vorsitzender der LSB-Verbandsversammlung ist, die Investition als „wesentlichen Beitrag für die Erschließung des Senftenberger Sees und der Seenkette“ bewertete, verwies Bürgermeister Fredrich auf die langfristige Planung, die der Verband und sein Vorgänger seit rund 15 Jahren abarbeitet. Nun zeige sich, wie wichtig diese ist, so Andreas Fredrich. „Auch die Senftenberger werden die Anlagen zu schätzen wissen“, so der Bürgermeister. Laut LSB hat die Investition rund 580 000 Euro gekostet, ein Großteil sind Fördermittel. Die Schaffung der drei Steganlagen in Niemtsch, Großkoschen und Buchwalde ist ein Vorbote auf die touristische Verknüpfung des Lausitzer Seenlands. Wenn der Überleiter 12 zwischen Geierswalder und Senftenberger See fertig und eröffnet ist, erwarten die Verantwortlichen in Senftenberg einen Ansturm der Kapitäne. Der Senftenberger See, als ältester und strukturell am Besten ausgestatteter, bereitet sich mit dem Bau bereits zwei Jahre vor dem Anschluss auf die Zukunft vor. (Foto 2008, Archiv)

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