Sondershausen/Mansfeld. Der Freieslebenschacht II, mit einer Teufe von 132 Meter, stellt heute noch ein zentrales bergbautechnisches Element für die Überwachungs- und Kontrolltätigkeit durch den Sanierungsbereich Kali-Spat-Erz der LMBV im Kupferschieferbergbaurevier der Mansfelder Mulde dar. Namensgeber des Schachtes war der Geheime Finanzrat und Hauptfunktionär der Mansfelder Gewerkschaft Otto von Freiesleben. Vom Schacht aus erfolgt bis zum …
